Beide verschicken Zugangsdaten über Links, die nach dem Abruf verfallen, und beide können Zugangsdaten auch anfordern. Der Unterschied liegt darin, wo verschlüsselt wird und wer den Schlüssel hält. Auch dort, wo Password Pusher vorne liegt, steht es hier.
Kurz gefasst: Password Pusher ist seit Jahren etabliert, bringt Dateien, ein Audit-Log für jeden Push und eine Wahl zwischen EU- und US-Instanz mit. Erseni Vault unterscheidet sich in einem Punkt, der für dich zählen kann: verschlüsselt wird im Browser, der Server sieht weder beim Senden noch beim Anfordern den Klartext.
Jede Zeile sagt, was das jeweilige Werkzeug tatsächlich tut, nicht nur Haken oder Kreuz. Wo wir hinten liegen, steht das da.
Du willst Dateien teilen statt kurzer Zugangsdaten. Dafür ist Password Pusher gebaut.
Du brauchst ein Audit-Log für jeden einzelnen Push, auch ohne Business-Tarif.
Du willst einen Dienst mit langer Betriebsgeschichte und großer Nutzerbasis.
Dir reicht serverseitige Verschlüsselung, und du willst dafür zwischen einer EU- und einer US-Instanz wählen können.
Beide Dienste lösen die Gegenrichtung: du brauchst einen Zugang von jemand anderem und schickst ihm einen Link, statt auf eine Mail zu warten. Bei Password Pusher wird die Antwort auf dem Server verschlüsselt, mit einem Schlüssel, den der Betreiber hält. Bei Erseni Vault erzeugt der Browser der Person lokal ein Schlüsselpaar, verschlüsselt die Eingabe damit und schickt uns nur Chiffretext; entschlüsseln kannst allein du. Die Person braucht in beiden Fällen kein Konto. Ist dir egal, ob der Betreiber technisch mitlesen könnte, bringt dir ein Wechsel an dieser Stelle wenig.
Wir vergleichen gegen öffentliche Dokumentation und Quellcode und sagen dazu, wo wir etwas nicht selbst nachgeprüft haben. Produkte ändern sich: hängt deine Entscheidung an einem Detail von hier, prüfe es an der Quelle nach, bevor du dich darauf verlässt.
Password Pusher auf GitHub Open-Source-Edition unter Apache-2.0, Verschlüsselung der gespeicherten Daten, Ablauf nach Aufrufen und Zeit, JSON-API.
Password Pusher: Vergleich mit Bitwarden Send Die Selbstbeschreibung des Anbieters zu serverseitiger Verschlüsselung, Requests und Dateien in den bezahlten Tarifen, Audit-Log und EU- und US-Instanz.
Password Pusher CLI Das Kommandozeilenwerkzeug für die API.
Verschicke jetzt ein Secret oder erzeuge einen Anforderungs-Link, ganz ohne Konto. Der Vergleich oben lässt sich leichter beurteilen, wenn du beides einmal benutzt hast.
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.