Röntgenbilder, Heil- und Kostenpläne sowie Labor- und Software-Zugänge tauscht ihr mit Erseni Vault über einen EU-gehosteten Link aus, den das Labor oder der Patient einmalig öffnet, zero-knowledge verschlüsselt und ohne dass ein Befund im Postfach hängen bleibt.
Zugänge, Passwörter und Dokumente kommen selten sicher an: Wer sie euch schicken muss, nimmt meist den schnellsten Weg über Mail oder Chat, und dort bleiben sie liegen.
Zwischen Praxis, Dentallabor und Patient wandert jeden Tag Sensibles hin und her: Röntgen- und Intraoralaufnahmen, Heil- und Kostenpläne, Abrechnungsdaten und die Zugänge zur Praxis- und Laborsoftware. Der bequeme Weg ist die Mail ans Labor mit dem Bild im Anhang und den Zugangsdaten in der Signatur. Diese Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO liegen anschließend ungeschützt in mehreren Postfächern. Ein durchgesickerter Röntgenbefund oder ein übernommener Software-Zugang kann einen Datenschutz- und Schweigepflichtvorfall darstellen.
Drei Schritte, und der Kunde braucht dafür keinen Account.
Ihr legt fest, welche Zugänge ihr braucht (Praxissoftware, Laborsoftware, KZV-Portal) und schickt dem Kunden einen einzigen Link. Das Schlüsselpaar entsteht in eurem Browser, der private Schlüssel verlässt euer Gerät nie.
Der Kunde öffnet den Link und füllt die Felder aus. Alles wird in seinem Browser gegen euren öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, bevor es rausgeht. Der Server sieht ausschließlich Chiffrat.
Ihr holt die Zugangsdaten genau einmal ab und entschlüsselt sie lokal. Danach wird der Inhalt auf dem Server gelöscht und der Link ist tot. Im Postfach bleibt nichts zurück.
Zero Knowledge ist hier kein Versprechen, sondern die Architektur, und der Quellcode ist öffentlich.
Ver- und Entschlüsselung passieren im Browser (AES-GCM-256, X25519). Gespeichert werden Chiffrat und Metadaten, nie der Schlüssel, nie der Klartext.
Datenminimierung, einmaliger Abruf, kurze Speicherfristen. Zugangsdaten, die auf keinem Server mehr liegen, können bei einem Vorfall auch nicht abfließen. Das macht eure Auftragsverarbeitung deutlich einfacher.
Server und Backups bleiben innerhalb der Europäischen Union. Keine Drittlandübermittlung, kein US-Cloud-Anbieter im Request-Pfad.
Praxis-Account anlegen und Röntgenaufnahmen, Heil- und Kostenpläne oder Software-Zugänge über einen Link ans Labor geben, der nach dem Öffnen verfällt.
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.