Ende-zu-Ende-verschlüsselt - auch wenn der Empfänger das Geheimnis anfordert.
Im Anfrage-Flow erzeugt der Empfänger das X25519-Schlüsselpaar lokal. Der Server erhält nur Chiffretext und öffentliche Schlüssel, niemals Klartext oder private Schlüssel. Die bekannten Grenzen browserbasierter Kryptografie dokumentieren wir unten offen.
Der Klartext bleibt im Browser, aber der Server beobachtet schon allein durch den Betrieb des Services einige Dinge.
Wenn du Journalist, Aktivist oder anderweitig einem gut ausgestatteten Gegner ausgesetzt bist: Browser-ausgelieferte Krypto ist nicht das stärkste Werkzeug. Behandle Vault als Komfort-Layer mit dokumentiertem Threat-Model, nicht als Ersatz für die folgenden Praktiken.
Quell-Mirror: gitlab.erseni.net/open-source/secrets-component
Deployter Build: Status-Seite
security.txt: /.well-known/security.txt
Du musst uns nicht glauben welches JavaScript du gerade ausführst. Hier ist die konkrete Kette, die du selbst nachgehen kannst.
curl -s '<script src from DevTools>' | sha256sum Warum kein Subresource-Integrity-Attribut (SRI) am Script-Tag? SRI würde den Browser ein manipuliertes Bundle automatisch ablehnen lassen, erfordert aber bei jeder Änderung neue Hashes im HTML und ist inkompatibel mit A/B-Varianten. Der Manifest-Hash bietet nicht denselben automatischen Browser-Schutz wie SRI. Er gibt Reviewern und Self-Hostern einen konkreten SHA-256-Wert, den sie gegen das ausgelieferte Browser-Bundle vergleichen können.