Mitarbeiterstammdaten, Sozialversicherungs- und Software-Zugänge fordert ihr mit Erseni Vault über einen EU-gehosteten Link an, den der Mandant befüllt und ihr einmalig abruft, zero-knowledge verschlüsselt, sodass keine Excel-Liste voller Gehälter im Postfach zurückbleibt.
Zugänge, Passwörter und Dokumente kommen selten sicher an: Wer sie euch schicken muss, nimmt meist den schnellsten Weg über Mail oder Chat, und dort bleiben sie liegen.
Ein Lohnbüro sammelt die intimsten Daten einer Belegschaft: Sozialversicherungsnummern, Gehälter, Bankverbindungen, Steuer-IDs, Krankenkassen, dazu die Zugänge zur Lohnsoftware und zum Arbeitgeber-Portal. Jeden Monatswechsel schickt der Mandant Änderungslisten und neue Zugänge per Mail oder als Excel-Anhang. Diese Personaldaten liegen danach in Postfächern verstreut, an die weit mehr Leute herankommen, als je vorgesehen war. Ein Datenleck trifft hier nicht eine Firma, sondern jeden einzelnen Beschäftigten, und kann aus einem Bequemlichkeitsfehler eine meldepflichtige Datenpanne machen.
Drei Schritte, und der Kunde braucht dafür keinen Account.
Ihr legt fest, welche Zugänge ihr braucht (Lohnsoftware, Krankenkassen-Portal, Arbeitgeber-Portal) und schickt dem Kunden einen einzigen Link. Das Schlüsselpaar entsteht in eurem Browser, der private Schlüssel verlässt euer Gerät nie.
Der Kunde öffnet den Link und füllt die Felder aus. Alles wird in seinem Browser gegen euren öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, bevor es rausgeht. Der Server sieht ausschließlich Chiffrat.
Ihr holt die Zugangsdaten genau einmal ab und entschlüsselt sie lokal. Danach wird der Inhalt auf dem Server gelöscht und der Link ist tot. Im Postfach bleibt nichts zurück.
Zero Knowledge ist hier kein Versprechen, sondern die Architektur, und der Quellcode ist öffentlich.
Ver- und Entschlüsselung passieren im Browser (AES-GCM-256, X25519). Gespeichert werden Chiffrat und Metadaten, nie der Schlüssel, nie der Klartext.
Datenminimierung, einmaliger Abruf, kurze Speicherfristen. Zugangsdaten, die auf keinem Server mehr liegen, können bei einem Vorfall auch nicht abfließen. Das macht eure Auftragsverarbeitung deutlich einfacher.
Server und Backups bleiben innerhalb der Europäischen Union. Keine Drittlandübermittlung, kein US-Cloud-Anbieter im Request-Pfad.
Lohnbüro-Account anlegen und die nächsten Stammdatenänderungen per Link statt als Excel-Anhang anfordern. Der Mandant braucht dafür kein Konto.
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.