Mit Erseni Vault fordert ihr als MSP die Admin-, VPN- und Cloud-Zugänge eurer Kunden über einen EU-gehosteten, zero-knowledge verschlüsselten Link an, holt sie einmalig ab und belegt im Audit-Log, wer wann welchen Zugang gesehen hat, während im Klartext nie etwas auf dem Server liegt.
Jedes Projekt beginnt gleich: Ihr braucht Zugänge, und der Kunde schickt sie auf dem Weg, den er am schnellsten kennt.
Als Managed-Service-Provider verwaltet ihr die Admin-Zugänge von Dutzenden Kunden gleichzeitig: Domain-Admin, Firewall, Microsoft-365-Tenant, VPN, Backup-Konsole. Neue Kunden schicken diese Zugänge per Ticket-Kommentar, Teams-Chat oder Telefon, alte Mitarbeiter kennen sie noch aus dem gemeinsamen Passwort-Excel. Wer heute Zugriff auf welchen Kunden hat, kann keiner mehr lückenlos sagen. Ein einziger übernommener MSP-Account ist der Albtraum jeder Lieferkette, weil daran nicht ein Netz hängt, sondern alle eurer Kunden auf einmal.
Drei Schritte, und der Kunde braucht dafür keinen Account.
Ihr legt fest, welche Zugänge ihr braucht (Domain-Admin, Firewall, Microsoft 365, VPN) und schickt dem Kunden einen einzigen Link. Das Schlüsselpaar entsteht in eurem Browser, der private Schlüssel verlässt euer Gerät nie.
Der Kunde öffnet den Link und füllt die Felder aus. Alles wird in seinem Browser gegen euren öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, bevor es rausgeht. Der Server sieht ausschließlich Chiffrat.
Ihr holt die Zugangsdaten genau einmal ab und entschlüsselt sie lokal. Danach wird der Inhalt auf dem Server gelöscht und der Link ist tot. Im Postfach bleibt nichts zurück.
Zero Knowledge ist hier kein Versprechen, sondern die Architektur, und der Quellcode ist öffentlich.
Ver- und Entschlüsselung passieren im Browser (AES-GCM-256, X25519). Gespeichert werden Chiffrat und Metadaten, nie der Schlüssel, nie der Klartext.
Datenminimierung, einmaliger Abruf, kurze Speicherfristen. Zugangsdaten, die auf keinem Server mehr liegen, können bei einem Vorfall auch nicht abfließen. Das macht eure Auftragsverarbeitung deutlich einfacher.
Server und Backups bleiben innerhalb der Europäischen Union. Keine Drittlandübermittlung, kein US-Cloud-Anbieter im Request-Pfad.
Agentur-Account in unter einer Minute anlegen und direkt den ersten Anforderungs-Link verschicken. Euer Kunde braucht dafür keinen Account.
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.