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    Server-, Hosting- und DNS-Zugangsdaten sicher an Kunden senden, statt per E-Mail

    Beim Onboarding liefert ihr Root-, Panel- und DNS-Zugänge mit Erseni Vault über einen EU-gehosteten Link aus, den der Kunde genau einmal öffnet und der danach zero-knowledge verschlüsselt verfällt, statt für immer in einer Willkommens-Mail zu schlummern.

    DSGVO-konform Hosting in der EU Zero Knowledge
    Ersten Server-Zugang sicher übergeben Anforderungs-Link erstellen

    Warum Passwörter im Mail-Thread ein Risiko sind

    Zugänge, Passwörter und Dokumente kommen selten sicher an: Wer sie euch schicken muss, nimmt meist den schnellsten Weg über Mail oder Chat, und dort bleiben sie liegen.

    Die Zugangsdaten verschwinden nie wieder

    Bei jedem Onboarding geht dasselbe Paket raus: Root-Passwort, Hosting-Panel-Login, FTP, DNS-Verwaltung, oft noch die Datenbank-Zugangsdaten dazu. Der Standardweg ist die Willkommens-Mail, in der all das im Klartext steht. Diese eine Mail liegt danach für immer im Postfach des Kunden, wird an den Freelancer weitergeleitet, landet im Spam-Ordner eines geteilten Accounts. Wird ein einziges dieser Postfächer übernommen, hat der Angreifer Root auf dem Server. Für einen Hoster, dessen ganzes Geschäft auf Vertrauen in die Infrastruktur beruht, ist das der teuerste denkbare Reputationsschaden.

    So funktioniert es

    Drei Schritte, und der Kunde braucht dafür keinen Account.

    Anforderungs-Link schicken

    Ihr legt fest, welche Zugänge ihr braucht (Root, Hosting-Panel, FTP, DNS) und schickt dem Kunden einen einzigen Link. Das Schlüsselpaar entsteht in eurem Browser, der private Schlüssel verlässt euer Gerät nie.

    Kunde trägt seine Zugangsdaten ein

    Der Kunde öffnet den Link und füllt die Felder aus. Alles wird in seinem Browser gegen euren öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, bevor es rausgeht. Der Server sieht ausschließlich Chiffrat.

    Einmal abholen, Link ist tot

    Ihr holt die Zugangsdaten genau einmal ab und entschlüsselt sie lokal. Danach wird der Inhalt auf dem Server gelöscht und der Link ist tot. Im Postfach bleibt nichts zurück.

    So funktioniert es Passwort sicher versenden: Ratgeber und Werkzeuge im Vergleich

    So gebaut, dass wir die Daten eurer Kunden nicht lesen können

    Zero Knowledge ist hier kein Versprechen, sondern die Architektur, und der Quellcode ist öffentlich.

    Nichts im Klartext auf dem Server

    Ver- und Entschlüsselung passieren im Browser (AES-GCM-256, X25519). Gespeichert werden Chiffrat und Metadaten, nie der Schlüssel, nie der Klartext.

    DSGVO-konform by Design

    Datenminimierung, einmaliger Abruf, kurze Speicherfristen. Zugangsdaten, die auf keinem Server mehr liegen, können bei einem Vorfall auch nicht abfließen. Das macht eure Auftragsverarbeitung deutlich einfacher.

    Hosting in der EU

    Server und Backups bleiben innerhalb der Europäischen Union. Keine Drittlandübermittlung, kein US-Cloud-Anbieter im Request-Pfad.

    Sicherheit & Vertrauen lesen So funktioniert die Verschlüsselung

    Root-Passwörter gehören nicht in die Willkommens-Mail

    Hoster-Account anlegen und beim nächsten Onboarding Root-, Panel- und DNS-Zugänge über einen Link ausliefern, den der Kunde genau einmal öffnet.

    Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.

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