Beim Onboarding liefert ihr Root-, Panel- und DNS-Zugänge mit Erseni Vault über einen EU-gehosteten Link aus, den der Kunde genau einmal öffnet und der danach zero-knowledge verschlüsselt verfällt, statt für immer in einer Willkommens-Mail zu schlummern.
Jedes Projekt beginnt gleich: Ihr braucht Zugänge, und der Kunde schickt sie auf dem Weg, den er am schnellsten kennt.
Bei jedem Onboarding geht dasselbe Paket raus: Root-Passwort, Hosting-Panel-Login, FTP, DNS-Verwaltung, oft noch die Datenbank-Zugangsdaten dazu. Der Standardweg ist die Willkommens-Mail, in der all das im Klartext steht. Diese eine Mail liegt danach für immer im Postfach des Kunden, wird an den Freelancer weitergeleitet, landet im Spam-Ordner eines geteilten Accounts. Wird ein einziges dieser Postfächer übernommen, hat der Angreifer Root auf dem Server. Für einen Hoster, dessen ganzes Geschäft auf Vertrauen in die Infrastruktur beruht, ist das der teuerste denkbare Reputationsschaden.
Drei Schritte, und der Kunde braucht dafür keinen Account.
Ihr legt fest, welche Zugänge ihr braucht (Root, Hosting-Panel, FTP, DNS) und schickt dem Kunden einen einzigen Link. Das Schlüsselpaar entsteht in eurem Browser, der private Schlüssel verlässt euer Gerät nie.
Der Kunde öffnet den Link und füllt die Felder aus. Alles wird in seinem Browser gegen euren öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, bevor es rausgeht. Der Server sieht ausschließlich Chiffrat.
Ihr holt die Zugangsdaten genau einmal ab und entschlüsselt sie lokal. Danach wird der Inhalt auf dem Server gelöscht und der Link ist tot. Im Postfach bleibt nichts zurück.
Zero Knowledge ist hier kein Versprechen, sondern die Architektur, und der Quellcode ist öffentlich.
Ver- und Entschlüsselung passieren im Browser (AES-GCM-256, X25519). Gespeichert werden Chiffrat und Metadaten, nie der Schlüssel, nie der Klartext.
Datenminimierung, einmaliger Abruf, kurze Speicherfristen. Zugangsdaten, die auf keinem Server mehr liegen, können bei einem Vorfall auch nicht abfließen. Das macht eure Auftragsverarbeitung deutlich einfacher.
Server und Backups bleiben innerhalb der Europäischen Union. Keine Drittlandübermittlung, kein US-Cloud-Anbieter im Request-Pfad.
Agentur-Account in unter einer Minute anlegen und direkt den ersten Anforderungs-Link verschicken. Euer Kunde braucht dafür keinen Account.
Kostenloser Tarif, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.